Therapeutische tiergestützte Konzepte Kind und Hund

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Im Bereich der Verhaltenstherapie wurden bereits gute Erfahrungen mit dem Einsatz von Hunden als therapeutische Begleiter gemacht, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen mit Entwicklungsverzögerungen, Antriebsarmut bzw. Hyperaktivität und Verhaltensauffälligkeiten.

In der tiergestützten Intervention wird dem Hund die Vermittlerrolle zwischen Kind und Therapeuten zugesprochen. Es wird ein unbedrohliches, empathisches Tier als Katalysator für die Entwicklung adaptiver und zufriedenstellender sozialer Interaktionen eingesetzt. Besonders im Kontext mit Kindern und Jugendlichen wird die Möglichkeit gesehen, dass Tiere durch die Körpersprache, eher als der Erwachsene, die Kinder erreichen.

Im direkten taktilen Kontakt mit dem Tier durch Anfassen, Streicheln und Liebkosen kann sich eine Atmosphäre von Wärme und Geborgenheit entwickeln. Es entsteht kein Druck, sich sprachlich äußern zu müssen, sie erfahren Akzeptanz in ihrer Eigenart und können somit Schwellenängste leichter abbauen.

   

Anerkannt als besonders förderungswürdig durch den